Das Leben ist (k)ein bunter Teller
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Meine Gedichte

Eine Reise ins Ich

Eine Reise ins Ich

Ich ging hinaus in die weite Welt,
mit Sack und Pack, gar ohne Geld.
Ich fand mich wieder auf einem Weg,
rechts von mir ein See, hinein f?hrt? ein Steg.
Meine F??e brachten mich ab vom Wegesrand
Worauf ich bald am Wasser mich wieder fand,
die Schuh ich alsdann mir vom Leibe zog,
ein Schwarm V?gel an mir vorbei flog.
Ich geno? das Wetter in vollen Z?gen,
beobachtete Spatzen auf ihren Fl?gen.
Die Sonne meinen K?rper k??te,
erweckte sie die sommerlichen Gel?ste.
Ich bemerkte kaum, da? ich einschlief,
kein Halbschlaf, nein, meiner war tief.
Die Sonne mir in Gestalt eines Mannes erschien,
gro? und stark und sch?n und galant,
fasziniert war ich, wollte nicht fliehn? ,
denn als nicht st?rend ich ihn empfand.
Mein K?rper hei? und warm wurd? zugleich,
seine Blicke mich hielten und erfa?ten,
meine Beine zitterten und wurden weich,
ich wollte gern? f?r immer hier rasten.
Dieser Traum sollte nie zu Ende gehn,
doch noch bevor ich ihm ins Gesicht konnte sehn?,
war mein Traum auch schon vorbei,
meine Illusionen, sie brachen entzwei.
Ich ?ffnete die Augen und sah
wie die Sonne hinter den Bergen verschwand,
es fr?h am Abend nun war,
die Sachen nahm ich nun wieder in die Hand.
Meine Beine trugen mich in die weite Ferne,
alleine war ich nicht mehr gerne.
Mit der Sonne in meinem Herzen,
den Erinnerungen, sie bereiteten mir Schmerzen,
lief ich in die Dunkelheit hinein,
der Mond w?rde mein einziger Gef?hrte mir sein.
In voller Pracht er am Himmel hing,
die Helligkeit des Tages in sich verschling?,
dicker und voller mit jedem Funken Sonnenlicht,
wird es voller, das Mondgesicht!
Die Sonne abgel?st vom Mond,
der nun den Abendhimmel thront,
schaue ich in den Himmel voller Planeten,
Sternschnuppen, die schnell sind wie Raketen,
funkeln die Sterne am Himmelszelt,
wie lieblich sie sind, mir es gef?llt.
Die Stille, die die Nacht verbreitet,
wird von der Einsamkeit begleitet.
Nacht f?r Nacht ist sie dabei
Und l??t die geheimsten W?nsche frei.
Mein Nachtlager ich mir bereite,
der Mondschein mich ins Bett geleite.
K?hl, ganz anders wird es mir,
wie sehr w?nsche ich, Du w?rst bei mir,
ich k?nnt in deinen Armen liegen,
w?rdest du mich in den Nachtschlaf wiegen.
Doch allein? ich jetzt schlafen gehe,
vielleicht im Traum ich Dich wieder sehe.
Wer wei? was der morgige Tag,
mir zu bescheren vermag.
Vielleicht treffe ich Dich am Wasser sitzend,
in der W?rme des Sommers, schwitzend.
Bis dahin mag ich nur noch tr?umen,
will keine Traumsekunde an etwas Anderes vers?umen.
17.11.05 19:22


DIE SUCHE...

DIE SUCHE...

Wie der Fr?hling, ein Neubeginn, die Farben
Frisch, neue Ziele.
Wie der Sommer, ein H?hepunkt, hei? unberechenbar, lustvoll, tatendurstig, sch?n.
Wie der Herbst, das Laub f?llt, es wird kalt,
Sturm, Regen in Massen, laut.
Wie der Winter, eisig, einsam, eingefroren,
lustlos, uni, trist, die Suche nach dem Fr?hling.
17.11.05 19:22





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